Die große Ingmar Bergman Retrospektive vom 10. bis 16. März KinoweltTV zeigt in der großen Ingmar Bergman Retrospektive 22 Filme der schwedischen Regie-Legende, die noch zu Lebzeiten in Cannes als Bester Regisseur aller Zeiten geehrt wurde.
Mit dabei sind Klassiker wie das oscar®-prämierte Psychodrama "Schreie und Flüstern" mit Liv Ullmann, die Komödie "Das Lächeln einer Sommernacht", geehert mit dem Großen Preis der Jury in Cannes, und das Mittelalter-Drama "Das siebente Siegel", ausgezeichnet mit den Sonderpreis der Jury in Cannes. Das Zentrum der Reihe mit Ausstrahlungen vom 11. bis 13. März um 20:15 Uhr bildet die Mini-Serie "Szenen ein Ehe".
Über Ingmar Bergman:
schwedischer Regisseur (geb. 14.7.1918, gest. 30.7.2007), führte seit 1946 Regie in über 60 Filmen und 120 Theaterinszenierungen. Mit 19 Jahren entdeckte der junge Bergman den Film für sich. Die schwedischen Stummfilmregisseure Mauritz Stiller und Victor Sjöström wurden seine Vorbilder wie auch der Schriftsteller August Strindberg. Der Durchbruch gelang ihm 1955 mit dem Film "Das Lächeln einer Sommernacht“, der im Jahr darauf bei den Festspielen in Cannes ausgezeichnet wurde. Bergmans bekanntestes Werk ist "Szenen einer Ehe“ von 1973. Seine Filme sind geprägt von der Mythologie, der Suche nach dem Sinn und nach Gott sowie der Psyche der Charaktere, unterstrichen durch Schwarz-Weiß-Aufnahmen und insbesondere deren Lichtgebung seiner frühen und mittleren Werke. |